Samstag, 25. Februar 2012

Respekt, Herr Dawkins!

Apropos "Respekt" (s.u.) - der kämpferische Atheist Richard Dawkins hat den meinen - schon allein für die Aktion, in der Debatte mit einem muslimischen Würdenträger diesem die Antwort auf die Frage aus der Nase zu ziehen, was im Islam traditionell die Strafe auf Apostasie, Abfall vom islamischen Glauben, sei: nämlich die Todesstrafe.
Zum Thema siehe auch: ägyptischer Religionsminister über "islamische Meinungsfreiheit" (Link).

Kommentare:

  1. Und du behauptest immer noch, es geht um Religion? ;)

    Todesstrafe für Agnostiker - das ist doch die einzige Möglichkeit für Diktatoren, wie man diejenigen, die sie in Frage stellen, endgültig loswerden kann OHNE Märtyrer zu produzieren.

    Jeder Mensch, der im syrischen Bürgerkrieg auf Seiten der Rebellen stirbt ist ein Märtyrer für den Freiheitskampf.

    Jeder Mensch, der hingerichtet wird, weil er im Iran die Mullahs in Frage stellt, ist ein Gotteslästerer, der keine Daseinsberechtigung hat.

    Na-tür-lich steht auf sowas die Todesstrafe. Aber ebenso natürlich ist es Sache des iranischen Volkes, da was gegen zu tun.

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  2. Nein, es geht natürlich um die Satzung des Kaninchenzüchtervereins Kleinostheim. Der Herr mit dem Rauschebart gehört dem Vorstand an. ;)

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